Unsere Geschichte -Wir über uns...
Unser Dorf
Großwendern liegt inmitten des Fichtelgebirges, am südlichen Fuße des großen Kornberges. Man sagt es sei das Herz des "Hufeisens aus Granit". An der Staatsstraße zwischen Marktleuthen und Selb kann man unser idyllisches, ruhiges aber sicher auch äußerst aktives Dorf finden. Wir, die "Wennerer", haben trotz der geringen Einwohnerzahl (ca. 460) eine Vielzahl von aktiven Vereinen. Von der Feuerwehr, dem Turn- und Sportverein mit der angegliederten DSV- Skischule, dem Posaunenchor und dem Gesangsverein, bis hin zum Gartenbauverein, Reitverein und dem Wanderverein.
Erstmals wurde Großwendern im Jahre 1356 als "Zwendorf" Urkundlich erwähnt. Unser Wappen, der rote springende Hirsch auf schwarzweißem Schildfuß, stammt von den "Herren vom Hirschberg". Diese hatten eine Außenbefestigung bei Großwendern, der "Steinel- Burg" eingerichtet. Man kann Heute noch Reste dieser Befestigung nördlich des Dorfes finden.
Bekannt sind die "Wennerer" auch als die "Wennerer Huasaknepf" (Hosenknöpfe)

Die Geschichte hierzu würde aber den Rahmen dieser Seite sprengen. Wenn Sie trotzdem näheres dazu erfahren wollen, schicken Sie uns doch eine Mail. Wir klären Sie gerne hierüber auf.
Die Freiwillige Feuerwehr Großwendern:
Die Freiwillige Feuerwehr wurde am 07.06.1876 gegründet. Unserer Wehr gehören im Schnitt stolze 40 aktive Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner an. Im Feuerwehrverein sind neben den aktiven noch ca. 6 passive Mitglieder. Wir zählen zur Zeit 17 Ehren- und 2 Fördermitglieder . Die Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 18 Mädchen und Jungen. Sie wurde unter anderem auch durch die Initiative von Peter Kleinhenz 1998 ins Leben gerufen. Im Jahr 2002 wurde durch Anregung unserer Ehrenmitglieder eine "Ehrenlöschgruppe" ins Leben gerufen.
Unsere Kommandanten:
| 1876 |
bis |
1890 |
Martin Wunschel |
| 1890 |
bis |
1907 |
Andreas Bäsel |
| 1907 |
bis |
1909 |
Georg Gläßel |
| 1909 |
bis |
1910 |
Georg Silbermann |
| 1911 |
bis |
1920 |
Georg Gläßel |
| 1920 |
bis |
1923 |
Georg Bäsel |
| 1923 |
bis |
1936 |
Adolf Schoberth |
| 1937 |
bis |
1939 |
Hans Zeitler |
| 1939 |
bis |
1940 |
August Deuerling |
| 1940 |
bis |
1941 |
Heinrich Bäsel |
| 1941 |
bis |
1942 |
Hans Prell |
| 1945 |
bis |
1947 |
Gustav Geier |
| 1947 |
bis |
1948 |
Franz Grießl |
| 1948 |
bis |
1952 |
Karl Bäsel |
| 1952 |
bis |
1956 |
Albin Schmidt |
| 1956 |
bis |
1961 |
August Schott |
| 1961 |
bis |
1971 |
Ludwig Baumann |
| 1971 |
bis |
1986 |
Lothar Röder (Ehrenkommandant) |
| 1987 |
bis |
2005 |
Ralf Steinel (Ehrenkommandant) |
| 2005 |
bis |
Heute |
Klaus Hager |
Unsere Vorstände:
| 1912 |
bis |
1919 |
Andreas Bäsel |
| 1919 |
bis |
1921 |
Lorenz Bayreuther |
| 1921 |
bis |
1934 |
Hans Wunschel |
| 1934 |
bis |
1937 |
Robert Steinel |
| 1956 |
bis |
1971 |
Fritz Kögler |
| 1971 |
bis |
1976 |
August Schott |
| 1976 |
bis |
1979 |
Günther Hoffmann |
| 1979 |
bis |
1991 |
Werner Prell |
| 1991 |
bis |
2000 |
Harald Kilgert (Ehrenvorstand) |
| 2000 |
bis |
2006 |
Walter Lau |
| 2006 |
bis |
2007 |
Claus Rogler |
| 2007 |
bis |
Heute |
Ralf Steinel |
Unsere Jugendleiter:
| 1998 |
bis |
2002 |
Peter Kleinhenz |
| 2002 |
bis |
2012 |
Markus Hertel |
| 2012 |
bis |
Heute |
Bernd Hübner |
Unsere Ehrenlöschgruppenführer:
| 2002 |
bis |
Heute |
Peter Kleinhenz |
Wir sind im Landkreis Wunsiedel und sicher darüber hinaus eine der ersten Wehren, die Feuerwehrfrauen in seinen Reihen aufgenommen hat. Wir können mit Stolz sagen: "Dieser Schritt hat uns bisher nur Vorteile gebracht."
Bekannt wurde die Feuerwehr Großwendern in letzter Zeit auch als
"Die Rebellen".
Diesen Namen erhielten wir von der Presse aufgrund unserer Gewohnheit zur alljährlichen Jahreshauptversammlung als wohl einzige Wehr in der ganzen Umgebung ohne unsere Uniformen zu erscheinen. Auf die "besondere Bitte" unseres verehrten Kreisbrandrates, Herrn Werner Fuchs, haben wir von dieser alten Tradition abgelassen und erscheinen so, wie man sich das von uns Rebellen wünscht.
Im Jahre 1998 wurde eine Jugendfeuerwehr gegründet. Unsere Mädchen und Jungen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren sind voll bei der Sache und wir können uns auf Ihre gute Ausbildung verlassen.Seit einigen Jahren wird bei uns wieder der Brauch des Hexenfeuers und des Maibaumaufstellens gepflegt. Während dieser Zeit wird unser Maibaum, der von der Jugend liebevoll mit unserem "Hirschen" bemalt wurde, besser beschützt als das Gold von Fort Nox.
Unser alljährliches Sommerfest findet jeweils am ersten August-Wochenende mit Live- Musik statt. Wir würden uns freuen, Sie zu eines unserer Feste begrüßen zu dürfen.
Auf eines können sich unsere Gäste verlassen:
BEI DER FEUERWEHR WURDE NOCH NIE EIN FEST ABGESAGT
... egal welches Wetter herrscht!
Abschließend bedanken wir uns bei der Stadt Marktleuthen und all unseren Gönnern für die Unterstützung unserer Wehr.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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